Umschulung

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Mit einer Umschulung kommen Sie sicher durch die Krise und danach in einen neuen Job.

Was ist eine Umschulung?

Eine Umschulung ist eine Ausbildung für eine andere als die vorher erlernte bzw. ausgeübte Tätigkeit. Sie bereitet auf einen anerkannten Berufsabschluss vor.
Die Ausbildungsinhalte richten sich nach den bundeseinheitlichen Ausbildungsordnungen des jeweiligen Berufsbildes, sehen ein Betriebspraktikum vor und enden mit einer Prüfung vor der zuständigen Kammer, wie HWK oder IHK. Die Ausbildungsdauer ist aufgrund der beruflichen Fähigkeiten bzw. der im Rahmen einer Erstausbildung erworbenen Kenntnisse um rund ein Drittel verkürzt.

Warum einen „neuen“ Beruf erlernen?

Heutzutage entstehen immer neue Berufsbilder und klassische Berufe verlieren an Bedeutung. Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Hilfskräfte sinken in Deutschland kontinuierlich.
Nachweislich ist die Arbeitslosigkeit bei Personen ohne Berufsausbildung deutlich höher als bei qualifizierten Fachkräften. Die Wahrscheinlichkeit, einen neuen Job zu finden, ist unter diesen Voraussetzungen eher gering.
Die gute Nachricht: Erfolgreiche Umschulungen erhöhen die Beschäftigungsquote und das Einkommen deutlich. Profitieren auch Sie davon!!!

Welche Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

Umschulungen kommen für Personen in Frage, die noch keine abgeschlossene Ausbildung haben, aber Berufserfahrung (Bereich unabhängig) nachweisen können. Neue Chancen eröffnen sich auch für Personen, die aufgrund gesundheitlicher Gegebenheiten oder der aktuellen Arbeitsmarktstruktur ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können. Die abgeschlossene Berufsausbildung oder berufliche Tätigkeit muss im Vorfeld nachgewiesen werden.

Welche Kosten werden übernommen?

Von der „Anerkennungs- und Zulassungsverordnung“ (AZAV) zertifizierte Qualifizierungen können von der Agentur für Arbeit, den Jobcentern und Kommunen per Bildungsgutschein gefördert werden. Hier greift unter anderem das Arbeitsmarkt Sonderprogramm IFlaS (Initiative zur Flankierung des Strukturwandels) der Agentur für Arbeit. Weitere Leistungsträger sind Rentenversicherungsträger, Berufsgenossenschaften oder auch der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD). In der Regel werden die Lehrgangskosten und die Prüfungsgebühren der entsprechenden Kammer vom Leistungsträger übernommen.

Für Empfänger von Arbeitslosengeld I oder II werden die Hilfen zum Lebensunterhalt weiterhin gezahlt. Außerdem können die Fahrtkosten zu den Ausbildungsstätten und Kinderbetreuungskosten übernommen werden. Da es sich um Einzelfallentscheidungen handelt, informieren Sie sich bitte bei Ihrem Förderträger.

Und wie sieht es mit der Betreuung während und nach der Qualifizierung aus?

Sie erhalten die fachliche Ausbildung von unseren anerkannten Ausbildern und Dozenten. Im Bildungspark kümmern sich zusätzlich pädagogisch qualifizierte Umschulungsverantwortliche um den optimalen Ablauf Ihrer Ausbildung.
Unser Qualitätsanspruch ist hoch.

Klar definierte Prozesse im Rahmen unseres nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifizierten Qualitätsmanagementsystems ermöglichen eine schnelle Behebung auftretender Probleme.

Während Ihrer Teilnahme und auch nach der Qualifizierung erhalten Sie viele weitere Serviceleistungen rund um das Thema „Bewerbung und Karriere“ sowie intensive Unterstützung bei der Arbeitssuche. Auch die Erstellung der notwendigen Unterlagen und die gezielte Vorbereitung auf das entscheidende Vorstellungsgespräch gehören zum Leistungsspektrum unseres engagierten Teams.

Was muss ich sonst noch wissen?

Neben Umschulungen gibt es weitere Möglichkeiten, sich auf eine Abschlussprüfung vorzubereiten bzw. Teilqualifikationen zu erwerben. Auch darüber beraten wir Sie gerne.